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2020/Dezember 4

Hoffnungsträger für die Region

Ein Hoffnungsträger für die Stadt Helmstedt ist das geplante Gewerbegebiet bei Barmke, vorausgesetzt die Anwohner und die allgegenwärtigen Bürgerinitiativen machen Einwendungen mit Augenmaß und zeigen sich kompromissbereit. Mindestens wären Einnahmen aus Lohnsteuern, möglicherweise sogar Gewerbesteuern erzielbar. Auf jeden Fall werden Arbeitsplätze geschaffen, die das Sozialsystem entlasten.

Ein so großes Gewebegebiet erzeugt natürlich zusätzlichen Verkehr. Vielleicht kommt wieder Bewegung in die Umgehungsstraße von Grasleben. Sie muss die überlastete Ortsdurchfahrt mit den Gefahrenpunkten Schule, Kindergärten und Arztpraxen entlasten. Die Planung steht eigentlich. Neu ins Spiel gebrachte Varianten mit einer Südumgehung sollen den erforderlichen Bau offensichtlich nur verzögern.

 

Der Landkreis Helmstedt hat für 70-Tausend Euro eine Mobilitätsanalyse machen lassen. Dem Vernehmen nach liegt die Studie jetzt vor. Es geht um die Möglichkeiten, den mobilen Individualverkehr mit dem Öffentlichen Personenverkehr und dem Fahrradverkehr zu kombinieren. Planungen sind die Voraussetzung, um Fördermittel beantragen zu können.

 

In unserem AKS "Senioren als Vorbild im Straßenverkehr“ sind genug Fachleute. Für unsere Planungen könnten wir die Untersuchung gut gebrauchen. Auch wir befassen uns seit Jahren mit dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) und dem Fahrradverkehr. Für den ÖPNV haben unsere Arbeitsgruppen bereits viel beachete Untersuchungen vorgelegt. Der Fahrradverkehr war im laufenden Jahr einer unserer Schwerpunkte. Wir arbeiten weiter an einem Radwegenetz in und um unsere Stadt Helmstedt. Gefahrenstellen für Radfahrer müssen wir durch eigene Beobachtungen herausfinden.

 
Verkehrsunfallanlaysen, die die Polizei mit einem Knopfdruck erstellen könnte, stehen uns leider nicht zur Verfügung. Digital gesagt, wurde unsere Anfrage "geghosted“ – frank und frei gesagt: ignoriert. Wir werden uns aber nicht entmutigen lassen. An der neuralgischen Kreuzung der Lappwaldbahn mit der Emmerstedter Straße in Helmstedt sind weiterhin Radfahrer und Fußgänger gefährdet. Die Verkehrssicherungspflichtigen werden nicht tätig. Der dringend erforderliche Radweg zwischen Emmerstedt und Barmke ist auf den Weg gebracht. Die Finanzierung ist wohl gesichert. Es soll noch an einigen Grundstückseigentümern scheitern, die ihre Flächen nicht oder nur möglichst teuer verkaufen wollen.
Wir appellieren an die soziale Verpflichtung von Eigentum.

 
Die für Radfahrer lebensgefährliche Landesstraße muss endlich sicherer werden.

Eine Vorhersage für das Neue Jahr wage ich:
"Das nächste Jahr kann eigentlich nur besser werden.“

Unser AKS "Senioren als Vorbild im Straßenverkehr“ wird darum kämpfen.

gez.  Wolfgang Schmidt

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