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2021/Januar 1

Viele Herausforderungen und Hoffnungen liegen vor uns...

Das Neue Jahr 2021 hat begonnen. Viele Herausforderungen und Hoffnungen liegen vor uns. Ich wünsche uns allen gutes Gelingen. Das öffentliche Leben wird weiterhin durch einen "Lock-Down“ beeinträchtigt. Wir können uns
leider immer noch nicht persönlich treffen.

 

Wie befürchtet, sind die Impfungen gegen Covid-19 im Landkreis Helmstedt nur schleppend angelaufen. Es steht einfach zu wenig Impfstoff zur Verfügung. Der französische Impfstoff von Astrazeneka, auf den die Europakommission offenbar gesetzt hat, ist durch die europäische Behörde immer noch nicht zugelassen. So müssen halt die wenigen bestellten Impfdosen der Firma Biontek und demnächst "Moderna“ zunächst reichen.

 

Das Vergabeverfahren für Impftermine läuft nur schleppend an. Hoch betagte Seniorinnen und Senioren sollen sich ernsthaft ihre Impftermine in den Impfzentern über das Internet besorgen. Das Verfahren dafür ist kompliziert und setzt zudem eine E-Mailverbindung voraus.

 

Das kann nicht funktionieren!
Das muss anders werden!

 

Natürlich muss für die Menschen, die nach einer Impfung immun sind, wieder ein weitgehend normales Leben möglich sein. Sie können sich nicht mehr gegenseitig anstecken. Möglicherweise sind sie sogar für andere nicht mehr infektiös. Private Besuche, Nutzung des ÖPNV, Theater- und Restaurantbesuche, Einkaufen in der Helmstedter Innenstadt muss für geimpfte Menschen wieder möglich sein. Das ist schließlich das Ziel der Schutzimpfung. Wobei anzumerken ist, dass nicht alle Mitglieder des Arbeitskreises diese Meinung vertreten. Wie kann ich erkennen ob jemand geinft ist oder nicht. Die allgemeine Unsicherheit wird nicht verschwinden im Gegenteil sie könnte sich ehr verstärken.

 

Es ist auch Unsinn, wenn eine Impflicht durch die "Hintertür“ eingeführt würde. Ein Verstoß gegen den Gleicheitsgrundsatz läge selbstverständlich nicht vor, weil der Impfschutz eine wesentliche Änderung bewirkt. Mit allen Vorbehalten, die Chance durch das Impfen für die schnellstmögliche Rückkehr zu Normalität sollte genutzt werden.

 

Ist die Kriese überstanden, können auch wir unsere Verkehrssicherheitsarbeit im Rahmen der Verkehrsgerichtstag in Goslar wieder aufnehmen. 

 

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